Erfahrungsbericht: Unsere Familie zog von Hamburg nach Dubai — nach 2 Jahren ziehen wir Bilanz






Erfahrungsbericht: Unsere Familie zog von Hamburg nach Dubai — nach 2 Jahren ziehen wir Bilanz

Dubai Ratgeber • 3. Februar 2026

Die Entscheidung

„Wir hatten Angst, aber die Neugier war größer“

[Hinweis: Dieser Erfahrungsbericht basiert auf den Erlebnissen einer unserer Kundenfamilien. Namen wurden auf Wunsch geändert.]

Markus (42, IT-Berater) und Sandra (39, Marketing-Managerin) lebten mit ihren Kindern Lena (12) und Tim (9) in Hamburg-Winterhude. Ein gutes Leben, auf dem Papier. Aber die Steuerbelastung, der graue November und die fehlenden Perspektiven für Markus‘ Freelancer-Karriere nagten.

Sandra: „Ich habe ehrlich gesagt ein Jahr lang gezögert. Dubai klang für mich nach Wüste, Hitze und goldenen Lamborghinis. Dann haben wir die Erlebnisreise mit Dubai Immobilien gemacht — und plötzlich sah alles anders aus.“

Markus: „Am Ende war es eine Rechenaufgabe. Mein Jahresumsatz als Freelancer: €180.000. In Deutschland blieben nach Steuern und Sozialabgaben €95.000. In Dubai: €175.000. Das sind €80.000 mehr pro Jahr. Nach 5 Jahren ist das ein halbes Haus.“

Das erste Jahr

Ankommen, Einleben, Staunen

Die ersten 3 Monate — Honeymoon Phase:
Alles war aufregend. Die Kinder liebten den Pool, Sandra entdeckte die Brunch-Kultur, Markus arbeitete von der Dachterrasse mit Blick auf den Burj Khalifa.

Monat 4-6 — Die Realitäts-Phase:
„Im Sommer wurde es ernst,“ sagt Sandra. „48 Grad draußen, die Kinder konnten nachmittags nicht raus. Wir haben gelernt, unseren Tag umzustrukturieren. Morgens vor 10 Uhr und abends nach 18 Uhr — das sind die goldenen Stunden im Sommer.“

Monat 7-12 — Angekommensein:
„Ab Oktober wurde es magisch,“ erzählt Markus. „30 Grad, Strand nach der Arbeit, die Kinder haben Freunde gefunden. Lena spielt im Schulorchester, Tim im Fußballverein. Wir haben eine Community.“

Der größte Unterschied zu Hamburg: „Die Menschen sind offener. Jeder hier ist irgendwann angekommen, jeder weiß wie es sich anfühlt, neu zu sein. Das macht es einfacher.“

Bilanz nach 2 Jahren

Was wir lieben — und was wir vermissen

Was wir lieben:
– Das Wetter (ja, auch im Sommer — man gewöhnt sich dran)
– Die Sicherheit — Kinder können alleine im Park spielen
– Die finanzielle Freiheit — wir sparen jetzt monatlich, statt am Ende des Monats zu rechnen
– Die Internationalität — unsere Kinder sprechen jetzt fließend Englisch
– Der Service-Level — alles funktioniert, alles ist organisiert

Was wir vermissen:
– Echte Jahreszeiten (Oktober und November kompensieren viel)
– Spontane Spaziergänge im Wald
– Deutsches Brot (es gibt mittlerweile gute Bäckereien, aber es ist nicht dasselbe)
– Die Familie in Deutschland

Würden wir es wieder tun?
„Ohne jeden Zweifel,“ sagen beide gleichzeitig. „Unser einziges Bedauern ist, dass wir nicht früher den Mut hatten.“

Markus‘ Rat an Zögerer: „Macht die Erlebnisreise. Eine Woche vor Ort beantwortet mehr Fragen als ein Jahr Recherche am Bildschirm.“

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